Jahresbericht Zuchtwart LG Niedersachsen vom 1.1.2018 – 26.3.2019

Unter dem angefügten Link befindet sich der Bericht unseres Landesgruppenzuchtwarts Olaf Müller im Original:

Jahresbericht Zucht 1.1.18-26.3.19

Jahresbericht Zuchtwart LG Nds 7 vom 1.1.2018 – 26.3.2019

Deckrüdenliste
Derzeit noch 26 Rüden auf der Deckrüdenliste.
Geburtsjahrgang 2008 wurde angeschrieben, ob die Hunde gestrichen werden können.

Termine

  •  Zuchtausschussitzung 23./24.2.2018 in Großenlüder nähe Fulda
    – Variabilitätsuntersuchung
    171 Hunde waren im Pool der Blutuntersuchung
    50 möglichst entfernt miteinander verwandte Hunde wurden
    gezielt ausgewählt, da es innerhalb der recht kleinen
    Stichprobe bei einer Auswahl nach dem Zufallsprinzip eine zu
    große Gefahr gegeben hätte, dass das Ergebnis „zu eng“
    gewesen wäre.
    – Optimalfall wäre eine Gegenprobe nach dem Zufallsprinzip
    gewesen. Die ist aber aus Kostengründen nicht in Erwägung
    gezogen worden.
    – Zuchtwerte ED
    Verpaarungsmittel 100 zum Schutz der Züchter gg. evtl.
    Regressansprüche
  •  Zuchtausschusssitzung 1.6.2018 in Rheinsberg
  • Primär Besprechung der Anträge zur HV
  •  Zuchtausschusssitzung 22./23.2.2019 in Großenlüder nähe Fulda

Züchtertreffen 9.2.2019 bei Fam. Fritsch in Räber
– nahezu 30 Teilnehmer aus mehreren Bundesländern
– allg. Austausch
– Vortrag K.-H. Strohmeyer mit seinem Vortrag „Aufbruch“
– Ganz vielen Dank an K.-H. und Fam. Fritsch sowie Christoph Mews für den DWZ-Bericht

Zuchtaktivitäten

  •  Würfe
    2018
    6 Deckakte alle erfolgreich -> 34 Welpen gewölft
    Aufgezogen: 27 Welpen Mortalitätsrate: 20,6 %
  • 44% männlich 56% weiblich
  • 59 % braun, 26% braunschimmel, 15% rot
  •  2019 bis dato
    7 Deckakte davon 4 bis dato erfolgreich mit 36 Welpen
    gewölft
    Aufgezogen: 27 Welpen Mortalitätsrate: 19,4 %
    48% männlich 52% weiblich
    62% braun, 38% braun m. rotem Brand
    2 Schimmelwürfe stehen aber noch an

Aktuelle Deckvorgänge

  • Bussen – Decktermin: 19.1.2019 gerade 1 Wochen alte
    Welpen 5/5 mit 50% braun/50% braun mit rotem Brand
  •  v. Luckauer Forst Decktermin: 3.2.2019
  • von der Göhrde- Decktermin: 27.2.2019
  •  von der Emsweide Decktermin: 10.3.2019

Neue Zwinger:
– vom Brinksitzer mit Rainer Nordbrink, Boitze
– vom Böhmsholzer Wald mit Hinrich Bonin, Reppenstedt
– vom Hainrott mit Simon Lammers, Hann. Münden
– aus der Brombeerhecke mit Arne Mundt, Lamspringe

Deckrüdeneinsatz

 2018
 Wotan vom Rittergut
 1x Räberspring
 1x vom Entenparadies
 1x von der Lausebuche
 Aldo von der Alten Aller
 1x Bussen
 Ecki vom Fuchshohl
 1x von der Dohlmühle
 Dino Weidelsburg
 1x vom Neroberg
 Obelix von der Lausebuche
 1x vom Kloster St. Zeno
 Ludwig von der Göhrde
 1x vom Märchenteich
 1x vom Wildererstein
 Noeck vom Junkernhof
 1x vom Räberspring
 Caruso von der Tanzlaube
 1x vom Trommelberg

 2019
 Caruso von der Tanzlaube
 1x vom Eichenschild
 Wotan vom Rittergut
 1x Schweden (Roland Spribill)
 Bussen Butz
 1x vom Brinksitzer
 Freddie vom Thelehaus
 1x vom Lonautal
 1x vom Schlehbusch
 1x vom Wienberg
 Paul von der Lausebuche
 1x Bussen
 Bussen Gustav
 1x vom Luckauer Forst
 Obelix von der Lausebuche
 1x vom Josphskreuz

Ausblick 2019

– Zuchtrüdenschau 2019 Ochsenberg
– Züchterseminar
Voraussichtlicher Termin Mitte Sept. 2019 – wird zeitnah bekannt
gegeben
Themen: Vorbereitung v. Rüden und Hündin auf Deckakt sowie Geburt
weitere Themenwünsche gerne auf „Zuruf“
als Referentin kann eine Tierärztin der TiHo Hannover aus dem Bereich der Reproduktion „Hundegynäkologin“ gewonnen werden.

Züchterpreis

U-Wurf vom Räberspring mit Luzie vom Räberspring x Dino Weidelsburg
o 6 von 9 Welpen auf JP geführt
 1x I. Preis
 3x II. Preis
 1x III. Preis
 1x in Österreich Anlagenprüfung A m. 94 Punkten

Danke noch mal für die tolle Zusammenarbeit und schönen Erlebnisse. Ganz
besonderen Dank an Christian Stadtländer für die Unterstützung im Norden sowie
seine netten Zeilen im „Rücktrittsbrief“. Weiterhin Eva Busch zur Pflege der
Deckrüdenliste.

Olaf Müller


JP Thomasburg 31.3.2019

Bei frühlingshaftem Wetter, Temperaturen um 14 Grad und zunächst windstillem Wetter
konnten wir eine wirklich gute JP abhalten.
Die Waldfächer und die Wasserfreude konnten wir wie üblich im Revier Junkernhof prüfen.
Nach dem Umsetzen ins Hasenrevier- verbunden mit der üblichen Fährfahrt über die Elbe-
frischte der Wind merklich auf, so dass in kurzer Zeit sämtliche Bodenfeuchte fortgeblasen
war.
An dieser Stelle möchte wir uns nochmals ganz herzlich bei Herrn Henning Hesse bedanken
der uns viele Jahre lang dieses bestens geeignete Hasenrevier zur Verfügung gestellt hat.
Nun hat er das Revier abgegeben, und der Nachfolger – Herrn Hesse sei Dank- hat bereits
signalisiert, das wir weiterhin nach Vockfey kommen dürfen.
Die Prüfungsergebnisse waren außergewöhnlich gut. So konnten wir
drei 1. Preise und einen hohen 2. Preis vergeben.
Christian Stadtländer
Prüfungsleiter
P1020062 P1020067 P1020066

JP Krummendeich/Rosengarten 23.03.2019

Die JP Krummendeich/Rosengarten ist eine Prüfung mit längeren Wegen, um den
Hunden optimale Bedingungen zu bieten.
Die Stöberanlage prüften wir in der Nds. Landesforst bei Revierleiter Bernd Westfalen im Rosengarten.
Dieser verwöhnte uns gleich bei Ankunft mit einem kleinen Frühstück.
Alles lief perfekt, dafür, Dir lieber Bernd, herzlichen Dank.
An der Elbmündung warteten die Hasenrevierinhaber bei leicht bedecktem
Himmel, mäßigem Wind, Temperaturen um 10° und guter Bodenfeuchte mit optimalen
Prüfungsbedingungen bereits auf uns. Hasen genug, aber überwiegend in „Dreier- und
Viererhochzeitsgesellschaften“ und daher kaum verwertbar.
Der Raps selbst in dieser Zeit schon so hoch, dass die ablaufenden Hasen nicht
mehr zu erkennen waren. Trotzdem haben wir es geschafft alle Hunde durchzuprüfen.
Da alle drei Hunde in den Preisen blieben, hielt die gute die Stimmung bis zum
Abschluss an.
Für die Durchführung und Vorbereitung hier im Kehdinger Land herzlichen Dank
an Frank Schulz und Klaus Alpers.
Elfi vom Emsgrund           2. Preis
Henner v.d. Jägersburg    3. Preis
Aki v. Hubertuskopf          2. Preis
Rainer Schimmelpfennig 
Bild JP Krummendeich 2019

JP Raum Dassel 16.03.19

Jugendprüfung am 16.03.2019 im Raum Dassel

Zur ersten Jugendprüfung der LG Niedersachsen diesen Jahres trafen wir uns morgens bei regnerischem Wetter auf dem Hof der Steuerzentrale des NLWKN in Salzderhelden.

Beide Gruppen konnten auf die bereits mehrfach bewährten Feldflächen der Reviere um Sülbeck  zurückgreifen. Sehr gute Hasenbesätze ermöglichten uns eine komfortable Durchführung der Prüfung auf der Hasenspur.

Den Revierpächtern, insbesondere Thorsten Ebrecht, den Ortskundigen, die uns unterstützt und die Straßen abgesichert haben, sei hierfür herzlichst gedankt. Alle übrigen Fächer wurden in der Rfö Grubenhagen und der Rfö Relliehausen des Forstamtes Dassel geprüft. Auch hierfür gilt unser Dank der guten Zusammenarbeit. Vorkommende Schalenwildarten waren Rot-,  Muffel,- Schwarz- und Rehwild. Regnerisches Wetter und nur mäßiger Wind um 10°C waren zwar für alle Teilnehmer unangenehm, stellten aber für die Hunde gute Bedingungen dar.

Alle 5 gemeldeten und erschienenen Gespanne kamen in die Preise, sodass der Prüfungstag in harmonischer Runde seinen Ausklang fand.

Ergebnisse: 

Hund Preis Punkte
Smilla v. d. Nachtweide 1. 132
Nielson v. d. Göhrde 1. 123
Haja vom Hofteich 3. 115
Landstreichers Patches 3. 101
Orki vom Neroberg 3. 96

 

 

Stefan Thielebeule

Prüfungsleiter

 

 

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Mittagessen bei der Landesgruppenversammlung 31.03.19

Liebe Mitglieder,

im Anschluss an unsere Landesgruppenversammlung besteht die Möglichkeit gemeinsam im Jagdschloss Mittag zu essen. Wer daran Interesse hat, den bitten wir um Rückmeldung an a.busch@wachtelhund-niedersachsen.de bis zum 20.03.2019.

Alexander Busch Nils Gerke


Züchtertreffen der Landesgruppe Niedersachsen

Züchtertreffen der Landesgruppe Niedersachsen

Am 09. Februar trafen sich rund 40 Züchterinnen und Züchter sowie
andere an der Zucht des Deutschen Wachtelhundes interessierte
Niedersachsen in Suderburg- Räber zum zweiten, vom Zuchtwart Olaf
Müller initiierten, Landesgruppen-Züchtertreffen.
Ganz besonders erfreulich war die Anwesenheit von Tanja Müller und Olaf Schmelz, die die
lange Anreise nicht scheuten und durch Ihre Expertise und „den Blick über
den Landesgruppen- Tellerrand hinaus“ die Gespräche und Diskussionen
sehr bereicherten. Herzlichen Dank hierfür!
Auf der Tagesordnung standen zunächst die aktuellen Informationen zum
züchterischen Tagesgeschäft im VDW und der Landesgruppe im Speziellen.
Nach aktuellem Stand könnte das Zuchtjahr 2019 demnach in
Niedersachsen ein recht ergiebiges werden. Besonders freute sich der
Zuchtwart auch über gleich mehrere neue Zwingeranmeldungen in der
Landesgruppe.
Es folgte ein anschaulicher und ausgesprochen kurzweiliger Vortrag vom
jahrzehntelangen Ausbilder und Züchter Karl- Heinz Strohmeyer (KHS).
(Eine Zusammenfassung der zentralen Aussagen folgt diesem Bericht unter dem Titel
„Aufbruch“)
Nach einer kurzen Einführung, welche auch die Höhen und Tiefen eines
Züchters am Beispiel seines eigenen Zwingers
„vom Waldläufer“ veranschaulichte, gab KHS wertvolle Tipps und Anregungen zur
Welpenaufzucht in den ersten Tagen und Wochen. Aber er nannte auch
wichtige Warnsignale und Risiken, welche in dieser Zeit auftreten können,
was besonders den anwesenden jüngeren Züchterinnen und Züchtern
manchen „Aha- Effekt“ brachte. Im weiteren Verlauf des Vortrags ging KHS
auf die vergangene und gegenwärtige Zuchtordnung und –lenkung im
VDW ein und schlussfolgerte deren negative Auswirkungen auf den
aktuellen Gesundheitszustand der Rasse. Es entspann sich eine lebhafte,
konstruktive Diskussion entlang der von KHS ganz bewusst provokant
formulierten „notwendigen Gegenmaßnahmen“. Trotz einigem Für und
Wider bei den Details, kristallisierte sich in den Grundsätzen dennoch eine
beeindruckende, landesgruppenübergreifende Einigkeit heraus. Sowohl
das „Bremsen lösen bei der Zuchtzulassung“
als auch die bereits vom Zuchtleiter des VDW im Editorial der DWZ 2/2019 hervorgehobene
„Bedeutung der Zuchtbreite durch den Einsatz möglichst vieler nicht verwandte Hunde“
wurden von den Anwesenden als richtige und wichtige Stellschrauben angesehen. Es besteht also großer Anlass zur
Hoffnung, dass sich diese Grundsatz- Einigkeit auch anderswo offenbart
und zukünftig zum Wohle unserer tollen Hunde in konkrete,
mehrheitsfähige Maßnahmen mündet.
Im Anschluss an die umfangreiche Diskussion folgte als letzter
Tagesordnungspunkt noch das gemütliche Beisammensein im Kreise
Gleichgesinnter. Auch hier ergaben sich aufgrund der frisch beendeten
Jagdsaison angeregte Gespräche und das Ende der Veranstaltung konnte
somit erst zu fortgeschrittener Abendstunde protokolliert werden.
Ein ganz herzlicher Dank geht an Familie Fritsch für die Bereitstellung der
Räumlichkeiten und die Organisation rund um das leibliche Wohl.

Christoph Mews

Link zum Artikel:

Aufbruch


Fünfte Junghundejagd in der Ostheide

Der nächsten Generation gehört die Zukunft- fünfte Jundhundejagd in der Ostheide
Unter der “Schirmherrschaft“ des neuen Forstamtsleiters Dr. Michael
Habermann/Niedersächsisches Forstamt Oerrel und der VDW-Landesgruppe
Niedersachsen fand die diesjährige Junghundejagd bei herrlichem klaren kalten
Winterwetter bei -2 ° Grad wieder einmal in der Revierförsterei Bostelwiebeck
statt.
Wie gewohnt war alles vorbildlich organisiert vom verantwortlichen
“Fünfgestirn“ Wolfgang Krüger, Martin Hohensee, Helmut Beuke, Holger Meyer
und Christoph Mews. Dafür gebührt allen beteiligten Personen unser Dank.
Auch wenn uns Jägern dieses herrliche frostige Winterwetter sehr entgegen kam,
dass Schuss-Trefferverhältnis lag bei ca. 1,2 Schuss pro erlegtem Wild, so wird
dem aufmerksamen Beobachter nicht entgangen sein, dass dieses Wetter die
Hundenase doch vor einige Herausforderungen zu stellen scheint.
Selbst erfahrene Stöberhunde brauchten deutlich länger, um Abgänge und Widergänge
auszuarbeiten oder jagten auch schon mal mehrere Meter in die falsche Richtung,
um sich dann zu korrigieren.
Wie gewohnt war die erste Stunde allein der Stöberarbeit der ca. 20 Junghunde
vorbehalten. Anschließend unterstützten
diese Hunde dann eine ähnliche Anzahl
an erfahrenen Stöberhunden, darunter auch einige DW-Zuchthunde. Auf diese
Weise konnten schließlich 51 Stück Schalenwild erlegt werden.
In einigen Revierteilen konnten die Teilnehmer schon sehr brauchbare Arbeiten
der jungen Hunde miterleben. Folglich kam dann dort, natürlich auch durch das
Wetter begünstigt, schon ein Teil des Wildes in der ersten Stunde zu Strecke. In
anderen Ecken kämpfte der eine oder andere Junghund dann doch mit den nicht
ganz einfachen Bedingungen.
Davon sollten sich die Junghundeführer jedoch nicht irritieren lassen, sondern
vielmehr unbedingt die nächsten Wochen nutzen, ihre jungen Hunde in
Revierteilen, in denen nicht mit frischenden Bachen zu rechnen ist, noch einmal
an Wild zu bringen. Bis zu den Jugendprüfungen vergehen nur noch wenige
Wochen und danach sollte der Schwerpunkt der Ausbildung zuallererst beim
Gehorsam und der Vorbereitung auf die Bringfächer der Brauchbarkeitsprüfung
liegen.
Wie schon im letzten Jahr gab es im Anschluss an die Jagd im nahegelegenen
Gasthaus die Gelegenheit Prüfungsfächer der bevorstehenden Jugendprüfung
theoretisch durchzugehen, Fragen zu stellen und den einen oder anderen
wichtigen Hinweis für eine optimale Vorbereitung
mitzunehmen.
Die beiden erfahrenen Richter & Ausbilder Peter Kalesse und Christoph Mews standen hierzu
Rede und Antwort.
In allen niedersächsischen Forstbetrieben findet aktuell ein altersmäßiger
Umbruch statt. Viele junge engagierte Forstleute würden gern in den ihnen
anvertrauten Revieren ähnliche Stöberjagden veranstalten. Oft stoßen sie
hinsichtlich der Anzahl zur Verfügung stehender guter Stöberhunde aber an ihre
Grenzen. Es gibt deutlich mehr Jagdmöglichkeiten als geeignete Stöberhunde im
Land. Vor diesem Hintergrund und den nun in erschreckender Regelmäßigkeit
stattfindenen Stürmen, Windwürfen und Kalamitäten, mit den daraus
resultierenden forstlichen Herausforderungen (Neubegründungen von Beständen

ohne Zaun etc.) wäre es sehr hilfreich, wenn sich mehr Hundeführer ermutigt
fühlen würden, einen geeigneten Stöberhund abzuführen.
Nicht zuletzt deshalb fand in diesem Jahr auch erstmalig in Südniedersachsen
eine weitere Junghundejagd am 05.01.2019 in der Revierförsterei Relliehausen
statt. Gezielt initiiert und organisiert von Olaf Müller, um passionierten
Hundeführern ausreichend „Einjagemöglichkeiten“ für ihre Junghunde
bereitzustellen.
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*Beim Streckelegen konnte stellvertretend und sichtlich stolz Theo Fritsch (Zwinger v.
Räberspring in der 3. Generation) den “Entdecker-Bruch“, für den von ihm entdeckten
Damspießer, in Empfang nehmen.
Arndt Christian Engell
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S Jagden der Landesgruppe

Auch in diesem Winter hat die Landesgruppe Niedersachsen wieder S-Jagden veranstaltet.
Am 28.12.2018 fand eine S-Jagd im Klosterkammerforstbetrieb bei Alexander Berlitz, am 29.12.2018 im Revier von Hans Hartung und am 11.01 2019 im Revier Merxhausen bei Uwe Hoffmann statt.

Für folgende Hunde konnte das Leistungszeichen S beantragt werden:

Liesbeth von der Göhrde, Führer Rene Schröder.
Finn vom Fuchshohl, Alexander Berlitz.
Baron von der Tanzlaube, Führer Stefan Thielebeule.
Quinta vom Rühl, Führer Hinrich Bonin.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Revierinhabern und Organisatoren, den fleißigen Helfern vor Ort und den Richtern für die tolle Unterstützung.

Nils Gerke   

Stellvertretender Landesgruppenvorsitzender