Die Jugendprüfungen sind erlaubt

Liebe Hundeführerinnen und Hundeführer,

die neue Niedersächsische Corona- Verordnung vom 06.März erlaubt es uns, die Jugendprüfungen unter den vorgegebenen Hygienemaßnahmen durchzuführen. Den genauen Wortlaut der Regelung des §14a (1) findet Ihr unten. Die vollständige Verordnung und weitergehende Informationen sind auf der Homepage der Landesregierung abrufbar. Nun müssen wir hoffen, dass es in keinem Landkreis mehr zur Anwendung der „Notbremse“ kommt.

Wir wünschen Euch viel Erfolg bei Euren Prüfungen, und bleibt vor allem gesund.

§ 14 a Außerschulische Bildung
(1) Im Bereich der außerschulischen Bildung, vor allem in Volkshochschulen, Musikschulen und Einrichtungen der kulturellen Bildung, ist der Präsenzunterricht sowie in diesem Bereich auch der aufsuchende Unterricht, ausgenommen der praktische Fahr- und Flugunterricht und Schulungen in Erster Hilfe nach § 19 FeV, untersagt. Weiterhin zulässig sind die Durchführung von Prüfungen und die Bildungsberatung. Ferner ist der Präsenzunterricht für Abschlussklassen der Vorbereitungskurse für staatliche Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg zulässig, wobei die Gruppengröße in der Regel 16 Personen nicht überschreiten darf. Die Vorgaben des § 2 Abs. 2 sind in den Fällen der Sätze 2 und 3 einzuhalten.

Von der Untersagung nach Satz 1 ausgenommen sind auch die Vorbereitung auf und die Abnahme von Sachkundeprüfungen nach § 3 des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden (NHundG), die Vorbereitung auf und die Durchführung von Wesenstests nach § 13 NHundG, die Durchführung von Welpenkursen und Junghundekursen, die Durchführung verhaltenstherapeutischer Trainingseinheiten mit Hunden, das Training von Hund-Halter-Gespannen und das Training und die Prüfung von Rettungs- und Jagdhunden.


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