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Einladung zum Schießen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Lippert   

LG Niedersachsen

nicht nur die Hunde sollten „vor der Saison“ trainieren

Schießnachmittag auf dem Schießstand Celler Land mit gemütlichen Ausklang

      

Die Mitglieder und Gäste der Landesgruppe haben, organisiert von Karl Heinz Reiß, Meißendorf, die Möglichkeit auf dem Schießstand Celler Land einen Nachmittag im Schießkino zu üben. Geschossen wird mit Jagdkaliber und eigener Waffe, zur Vorbereitung auf die Drückjagdsaison.

Es gelten die Regeln der Schießanlage/Die Kosten für die Durchgänge trägt jeder Schütze selbst. Auch Anschießen und Tontauben sind möglich.

Im Anschluss ist ein gemütliches Beisammensein geplant.  Karl Heinz bereitet wieder sei leckeres Pfannengiros vom Wildschwein vor. Um besser planen zu können, bitten wir um eine kurze Anmeldung 05826950553 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Termin: Freitag, 24. August 2012

ab 15°° Uhr mit offenem Ende
Ort: nördlich von Celle, in Scheuen ist der Schießstand ausgeschildert.
Häsemeyer
LG-Vorsitzender
 
Wölfe in Niedersachsen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Lippert   
In der Anlage finden Sie einen Bericht der Landesjägerschaft Niedersachsen zum aktuellen Wolfsmonitoring.
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 Quartalsbericht I Wolfsmonitoring 2012.pdf 230 Kb
 
„S“ – Jagd am 28.12.2011 im Revier Koppenberg, Klosterforstamt Westerhof PDF Drucken E-Mail

Auch im Jahr 2011 konnten wieder Deutsche Wachtelhunde im Bereich der Klosterforsten Westerhof auf ihre Leistungsfähigkeit an Sauen im praktischen Jagdbetrieb überprüft werden. Hier weiß man, dass „sautaugliche“ Hunde nicht vom Himmel fallen, sondern fördert solche Hunde mit Kompetenz und Engagement! Dank der Bereitschaft der Forstamtsleitung und der tatkräftigen Unterstützung der Revierleiter durften die DW-Führer Henning Flentje und Herbert Müsch ihre Rüden „Jasper vom Zerling “  bzw. „Wotan vom Weißen Stein“ im Revier Koppenberg in den Einsatz schicken. Vervollständigt wurde die Corona dankenswerter Weise von den VDW-Richtern Heinz Kuhlmann und Hendrik Rieken, die ebenfalls für diese kleine S-Jagd den Tag reserviert und An- und Abfahrt auf sich genommen hatten.

 

  

 

      Wotan vom Weißen Stein,  VDW 08-459                    Jaspar vom Zerling,  VDW 10-113

 

Petrus hat an diesem Tag ein Einsehen und verzichtet auf Regen und Sturm. Die morgendliche Begrüßung mit den Instruktionen kann der Revierleiter A. Berlitz relativ kurz halten, da es sich bei den Teilnehmern um erfahrene Hundeführer und Jäger handelt. Nach Losentscheid wird zunächst „Wotan vom Weißen Stein“ im Nordteil des Revieres in einer großen Fichtendickung mit angrenzender Buchennaturverjüngung bzw. Buchenstangenholz um ca. 9.30 h geschnallt. Trotz intensiver Jagd- und Stöberarbeit kommt der Hund offensichtlich nicht an Schwarzwild. Ein Fuchs wird beschossen und geht schwerkrank ab. Etwa 35 Minuten nach dem Schnallen wird der Hund angeleint.

 

In einen Dickungskomplex mit viel Brombeere kommt  „Jasper vom Zerling“ zum Einsatz. Wie zuvor schon Wotan, jagt Jasper an Rehwild, kommt aber nicht an Schwarzwild. Nachdem Jasper wieder am Riemen ist, wird Wotan erneut in einem anderen Bereich des Dickungskomplexes geschnallt. Auch hier ein ähnliches Bild: Wotan findet und jagt Rehwild, aber keine Sauen.

 

Die anschließende Mittagspause verkürzt sich für A. Berlitz und D. Hiller, die mit der DW-Hündin „Wanda vom Weißen Stein“ den im ersten Treiben beschossenen Fuchs erfolgreich nachsuchen.

Nach der Mittagspause führte A. Berlitz die Gruppe in den südlichen Kernbereich des Revieres: ein Dickungskomplex größer als 10 ha in kupiertem Gelände, überwiegend mit Fichte und Douglasie und dichtem Unterwuchs aus drei- bis vierjähriger

Buchen-/Fichtennaturverjüngung, stark durchwachsen mit Brombeere.

 

Hier wird Jasper geschnallt. Der Rüde stöbert und am unterem Rand der Dickung wird er kurz Standlaut. Ca. zwei Minuten später jagt er mit kurzem Hetzlaut ein Stück ca. 800 m aus dem Treiben, vermutlich Schwarzwild. Leider wird diese Szene von niemandem beobachtet. Der Hund wird schließlich auf einem Weg von A. Berlitz angeleint.

 

Um ca. 13.10 h wird dann Wotan in einem anderen Bereich des Dickungskomplexes zum Stöbern geschickt. Nach ca. 100 m sucht der Rüde quer, schlägt einen Bogen den Hang hinunter und wird  spurlaut. Etwa vier Minuten später wechselt der Spur- zum Standlaut, ca. 250 m Luftlinie vom Ort des Schnallens. Nach weiteren ca. drei Minuten bewegt sich der Standlaut etwas den Hang hinauf und wird dort ca. zwei Minuten fortgesetzt. Kurz darauf flüchtet eine Rotte Sauen vor dem lauten Hund in Richtung Dickungszentrum. Verschiedene Personen bestätigen bis zu 10 Sauen, bestehend aus einer Leitbache, starken Überläufern und starken Frischlingen jenseits der 30 kg. Drei Überläufer flüchten aus dem Treiben, den Rest der Rotte sprengt der Hund. Ein Frischling wird beschossen, kommt aber nicht zur Strecke. Weitere 5 – 10 Minuten arbeitet Wotan aggressiv in der Dickung, schließlich jagt er sichtbar eine Sau von ca. 35 kg aus dem Treiben. Etwa 30 Minuten später wird Wotan, immer noch jagend, außerhalb des Treibens von seinem Führer eingefangen.

 

Damit hat Wotan die Voraussetzungen für die Beantragung des LN „S“ eindrucksvoll erfüllt und H. Müsch wird dieses beantragen.

Bei der anschließenden Tasse Kaffee am späten Nachmittag sind sich die Beteiligten darüber einig, wie dicht Suchenglück und –pech bei einander liegen. Der Rüde Jasper ist aber noch jung und von allem Beteiligten wird bestätigt, dass er, in nicht allzu weiter Zukunft und bei passender Gelegenheit, seine jagdliche Passion an SW nachweisen kann.

 

Auch im nächsten Jagdjahr, voraussichtlich kurz nach den Weihnachtstagen, planen wir bei entsprechender Anfrage im Klosterforstforstamt eine  „ S – Jagd“.  Vorrangig niedersächsische Wachtelhundführer sind hiermit aufgefordert, sich rechtzeitig bei mir anzumelden.

 

Dieter Hiller


Aktualisiert ( Sonntag, 01. Januar 2012 um 19:04 )
 
GP 2011 PDF Drucken E-Mail

Am 1./2. Oktober 2011 fand unsere diesjährige GP im Raum Bad Fallingbostel statt. Bei strahlendem Herbstwetter erlebten wir zwei schöne Prüfungstage mit guten Hundeleistungen ,zufriedenen Führern und entspannten Richtern.

 

Von 5 angetretenen Gespannen kamen 4 Gespanne mit z. T. sehr hohen Punktzahlen in die Preise.

 

Uta Reinländer  2. Preis mit 241 Pkt., Führer Michael Becher

Odin v. Heidewald 2 .Preis mit 197 Pkt., Führerin Roswitha Holtorf

Bussen Baika 3. Preis mit 224 Pkt., Führerin Silke Timme

Ede vom Waldläufer 3. Preis mit 177 Pkt., Führer Thorsten Ebrecht

Melina v. Steinacker ohne Preis mit 164 Pkt., Führer Simon Lammers

  

Prüfungsteilnehmer der niedersächsischen Gebrauchsprüfung im Oktober 2011.

K.-F. Körner


 
EPB Duingen 24.09.11 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Lippert   

Bei idealen aüßeren Bedingungen traten am 24.09 fünf Wachtelhunde zur EPB in Duingen an. Ein herzliches Dankeschön den Verantwortlichen für die Bereitstellung der Reviere für eine EPB mit kurzen Wegen.

Leider war das nötige Suchenglück an diesem Tag mit allen Führern hold und so mussten drei Hunde am Wasser "Federn lassen"und bestanden die Prüfung nicht. Ein Hund kam in den 1.Preis, ein Hund in den 2.Preis.

Führer, Gäste und Richter der EPB am 24.09.11 in Duingen.


 
Unsere Wachtelhunde im Norden PDF Drucken E-Mail

unter diesem Motto trafen sich am Samstag d. 4. Juni 2011 Prüfungsrichter der Landesgruppen Mecklenburg –Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig Holstein im Verein für Deutsche Wachtelhunde zu einer gemeinsamen Richterfortbildung in der Jagdschule Lüdersburg im nordöstlichen Niedersachsen.

 

Der 2. Vorsitzende des VDW, Friedrich von Ow-Wachendorf, hatte es sich nicht nehmen lassen in den Norden zu fahren um der Veranstaltung bei zu wohnen. Ihm hatte sich das Wachtelurgestein Armin Kienle angeschlossen.

 

Als willkommene Gäste aus dem Norden konnten je eine Delegation aus Dänemark und Schweden begrüßt werden. Während die Dänen keinen eigenen Verein für Deutsche Wachtelhunde im Land haben, sondern der Landesgruppe Schleswig Holstein angeschlossen sind, blüht und wächst der schwedische Verein mit inzwischen mehr als 1000 Mitgliedern. Die seit Jahrzehnten gepflegte gute Zusammenarbeit mit unseren skandinavischen Wachtelhundfreunden ermöglicht bei Bedarf die Nutzung des dortigen Genpools. 

              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter fachkundiger Leitung wurden aktuelle Prüfungsthemen sowie  Fragen aus der Prüfungspraxis sehr realitätsnah  diskutiert. Während der sehr harmonisch verlaufenden Veranstaltung war immer wieder festzustellen, dass alle anwesenden 55 Verbandsrichter/innen gestandene Jäger sind, denen praxisnahes Richten im Sinne der Prüfungsordnung selbstverständlich und wichtig ist.

Der Deutsche Wachtelhund, dem sich alle verschrieben haben, ist bis heute ein Jagdhund aus der Praxis für die Praxis. Nach einem sehr gemütlichen Abend mit leckeren Sachen vom Grill und kühlen Getränken, versammelten sich am  Sonntag, dem 5. Juni 2011 mehr als 200 Wachtelleute, sowie zahlreiche kundige Zuschauer um die Vorstellung von annähernd 100 Deutschen Wachtelhunden vor malerischer Kulisse des Lüdersburger Schlosses zu verfolgen.

Der von alten Bäumen gesäumte Park bot ein ideales Ambiente für die ca. 3 Stunden dauernde Präsentation.Dabei wurde gegenüber den sonst  üblichen Pfostenschauen eine ganz andere Art der Präsentation gewählt, die von den Anwesenden viel Zustimmung erhielt.

Die jeweils zuständigen Landesgruppenzuchtwarte stellten die vertretenen Zwinger aus ihrer Region kurz vor, um dann den Züchtern Gelegenheit zu geben, ihre  zahlreich anwesenden Zuchtprodukte, und vor allem ihre Zuchtphilosophie selbst  zu kommentieren.

 

       

Dem Betrachter boten sich eindrucksvolle Bilder von bewährten Zuchthunden, ergänzt um in der Praxis bewährte Jagdhunde, die, aus welchen Gründen auch immer nicht in der Zucht stehen, aber täglich als erfolgreiche Botschafter ihrer Rasse auftreten. Selten hat man die Möglichkeit, ganze Zuchtfamilien so vorgestellt zu bekommen. Die bei der Rasse Deutscher Wachtelhund standardmäßig zugelassenen Farbschläge Braun, Rehrot, Braunschimmel und Rotschimmel waren jeweils mit zahlreichen Exemplaren vertreten und sorgten für bunte Bilder.

Eine ganze Reihe heranwachsender Welpen und Junghunde wussten sich schon recht manierlich zu benehmen.Den kundigen Beobachtern konnte nicht entgehen, dass die vorgestellten Hunde durch ruhiges Wesen und Gelassenheit glänzten. Dass dabei der eine oder andere Rüde auch mal den Macho herauskehrte, konnte diesen Eindruck nicht trüben. 

Als die Veranstaltung bei hochsommerlichen Temperaturen am Nachmittag ausklang, war von allen Seiten Lob über eine gelungene Präsentation von Deutschen Wachtelhunden zu hören.Sicherlich war Lüdersburg der erste Schritt zu weiteren Veranstaltungen ähnlicher Art um einerseits vereinsintern über den aktuellen Stand der Zucht zu informieren, andererseits den so vielseitig verwendbaren Deutschen Wachtelhund interessierten Jägerkreisen näher zu bringen. 

Hans-Heinrich Hemme

 

 
Welpenerziehung PDF Drucken E-Mail

Nach Übernahme des Welpen vom Züchter sollte in der neuen Umgebung so früh wie möglich mit der Erziehung begonnen werden. Zur Sozialisierung gehören neben spielerischer Zuwendung und Streicheleinheiten erzieherische Maßnahmen, die Ruhe in Zwinger, Haus und Auto, Akzeptanz von Halsband und Leine sowie Ein- und Unterordnung im häuslichen Umfeld.

Zusätzlich ist es möglich, mit dem drei bis sechs Monate alten Junghund über tägliches Training von ca. zehn Minuten Übungen zu absolvieren, die die Arbeitsfreude des Hundes fördern und die Führer-Hund-Bindung festigen. Mit viel Konsequenz und u.U. auch einmal leichtem Druck können so dem halbjährigen Hund problemlos u.a. folgende Leistungen abverlangt werden:

  • Arbeit auf der Führerfährte (1000m)
  • Annehmen, Aufnehmen und tragen leichter Apportiergegenstände
  • geziehlte Suche im freien Raum (360°)
  • Annehmen von Wasser auf Kommando
  • Leichte Schweißarbeit
  • Rückwärtiges Schicken

Die Erfahrungen der vergangenen zehn Jahre haben gezeigt, dass diese Art von Erziehung dem jungen Hund in seiner Entwicklung zum Stöberhund nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil: Ein wesensfester Wachtelhund lernt schnell zu unterscheiden, ob der Führer von ihm die gewünschte Dressurarbeit abruft, eigenständiges Vorgehen auf der Hasenspur sehen möchte oder die Entfaltung seiner Stöberanlagen gefragt ist.

Die Landesgruppe Niedersachsen bietet in der Regel über einige ihrer Züchter Welpenspieltage und Früherziehungslehrgänge mit entsprechenden Inhalten an. Termine sind auf dieser Internetseite bzw. der Wachtelhundzeitung (DWZ) einzusehen oder über den direkten Kontakt zu erfahren.  

 

DW-Zwinger "vom Waldläufer", Karl-Heinz Strohmeyer, Niederbörry 8, 31860 Emmerthal, Tel.05157 959380,Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

DW-Zwinger "vom Junkernhof", Christian Stadtländer, Forsthaus Junkernhof, 21401 Thomasburg, Tel.05859 970149, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

DW-Zwinger "vom Heidewald", Roswitha Holtorf, Mörserstr. 14, 38442 Wolfsburg, Tel.05362 4814, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

DW-Zwinger "vom Eschenbach", Dieter Lippert, Kurze Breite 18, 31812 Bad Pyrmont, Tel.05281 5755, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  Hompage: www.vom-eschenbach.de  


                        
 
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