JP Rehburg 31.03.2018

Einen festen Platz jährlichen im Prüfungsgeschehen haben die Reviere im Raum Rehburg.
Auch wenn in diesem Jahr ein Revier, in dem über Jahrzehnte Wachtelhunde auf Hasenspuren geschnallt worden sind,
nicht mehr zur Verfügung stand.
Zwei Gruppen konnten antreten und das ist zu großem Teil der Familie Reimann zu verdanken. Herzlichen Dank!

Bedingungen in diesem „ spätem Frühjahr“ waren durchaus gut.
Für die fünf Hunde haben wir genug Hasen gefunden. Ruhiges Wetter nach morgendlichem Regen,
Temperaturen um 4°C sind für den Wachtelhund optimal.
Letztendlich eine JP mit allen fünf Hunden in den Preisen – was will man mehr.

Wienfried Häsemeyer

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JP Krummendeich/Rosengarten 07.04.2018

Die JP Rosengarten/Krummendeich steht trotz weiter Wege unter dem Motto optimale u. sichere örtliche Bedingungen zum Stöbern und ein Revier mit gutem Hasenbesatz für unsere Hunde zu bieten.
Das Alles war an diesem Tage bei Sonnenschein, Temperaturen von 5° auf 18° ansteigend und im Küstenbereich beimerklichen südöstlichen Winden und guter Bodenfeuchte gegeben.
Dafür unseren besonderen Dank an Klaus Alpers (Hasenrevier) u. Bernd Westfalen(Nds. Landesforst).T
rotz dieser Bedingungen zeigten die Hunde auf den Hasenspuren keine repräsentativen Leistungen .Da gab es bei Führern und Richtern viele ratlose Gesichter.
Zum Abschluss im Suchenlokal waren sich alle Beteiligten einig, die Menschen mit ihren Möglichkeiten hatten alles gegeben, aber sie haben keine Hundenase.

Rainer Schimmelpfennig, PL

Unze v. Räberspring3.P
Runa v. Junkernhof3.P
Bino v. d. Wolframslinde3.P
Tara v. Trudes Feld o.P
Uras v. Heidewaldo.PLuh v. Lutterspring zgz
(ohne Gewähr)

JP 18 Krummendeich


JP Thomasburg 08.04.18

Bestes Wetter, beste Stimmung, beste Ergebnisse.

Socke vom alten Kloster 2.Preis
Ursus vom Heidewald 1. Preis
Ubo vom Räberspring 1.Preis
Rudi vom Junkernhof 3. Preis

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Christoph Mews


JP Wiefelstede 24.3.18

Am 24. März 2018 trafen wir uns im Gasthaus Bohnens bei Friedburg zur JP Wiefelstede.
Tatsächlich hat sich diese Prüfung aus dem Ammerland durch Revierwechsel ins benachbarte Ostfriesland verschoben.
Dieses hatte zwar für die Richter noch weitere Wege zur Folge, die neuen Reviere entschädigten uns jedoch
mit guten Hasenbesätzen, so dass wir mit Wetter und Revieren optimale Prüfungsbedingungen hatten.
Nachstehende Prüfungsergebnisse konnten erzielt werden:

Blue-Bay von Rustens 1. Preis
Una Vom Räberspring 2. Preis
Lesko vom Köhnshof 3. Preis
Xhavit vom Lonautal 3. Preis
Canna von Rustens ohne Preis

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K.F.Körner


JP Spelle 24.03.18

Bei besten Bedingungen mit Temperaturen zwischen 8-10 Grad, Sonnenschein und in den Frühstunden ausreichend Bodenfeuchtigkeit
traten am 24.03.18 5 Gespanne zur JP in Spelle an.
Alle konnten die Prüfung erfolgreich absolvieren.
3 Gespanne erreichten den 3.Preis und 2 Gespanne konnten den 1. Preis erreichen.

Mein herzlicher Dank gilt Familie Rauen für die Organisation vor Ort, allen Revierinhabern, Revierführern, Richtern und allen anderen Beteiligten.

spelle

Maike Flentje


JP Dassel 24.03.18

Zu der witterungsbedingt um eine Woche verlegten JP im Raum Dassel konnten wir auf die bereits bewährten Feldflächen
der Reviere Sülbeck und Strodthagen zurückgreifen.
Sehr gut dosierte Hasenbesätze ermöglichten uns eine problemlose Durchführung der Prüfung auf der Hasenspur.
Den Revierpächtern und Ortskundigen, die uns unterstützt und die Straßen abgesichert haben, sei hierfür herzlichst gedankt.
Alle übrigen Fächer wurden in der Rfö Grubenhagen des Forstamtes Dassel geprüft. Auch hierfür unser Dank für die gute Zusammenarbeit.
Vorkommende Wildarten waren Muffel,- Schwarz und Rehwild. Trockenes Wetter, leichter Südwind bei guter Bodenfeuchte und Temperaturen bis 12 Grad am Mittag stellten für die Hunde beste Bedingungen.
Alle drei gemeldeten und erschienenen Gespanne kamen mit überwiegend sehr guten Ergebnissen in die Preise.
Aufgrund der beginnenden ersten Hitze dreier Geschwisterhündinnen wurden diese bewusst in eine Gruppe eingeteilt.
Eine insgesamt harmonische Prüfung mit am Ende glücklichen Hundeführern.

Stefan Thielebeule
Prüfungsleiter

Wenja v.d. Vernaburg
111Punkte 2.Preis.

Wanka v.d. Vernaburg
118 Punkte 2. Preis

Wilke v.d. Vernaburg
128 Punkte 1.Preis.

Dassel1

Dassel2

Stefan Thielebeule


Verlegung Jugendprüfung Dassel 17.03. und 18.03.

Sehr geehrte Hundeführerinnen und Hundeführer,

die Wetterprognose für das kommende Prüfungswochenende sagt einen erneuten starken Wintereinbruch voraus!

Es werden erhebliche Schneefälle und Tageshöchsttemperaturen von -6 bis -8 °C vorher gesagt. Durch den vorausgesagten ganztägigen Schneefall an den Prüfungstagen und den starken Frost befürchten wir, dass die Prüfung nicht unter regulären Bedingungen durchzuführen ist.

Grundsätzlich sind wir immer bestrebt, allen Hunden möglichst gute Bedingungen zu bieten damit sie ihr Leistungsvermögen unter Beweis stellen können. Dies scheint unter den o.g. Voraussetzungen nicht möglich.

Wir haben uns daher heute, nach Abstimmung innerhalb des Vorstandes und unter Einbeziehung der örtlich verantwortlichen Revierführer, dazu entschieden die Jugendprüfungen in Dassel am 17.03.2018 und 18.03.2018 witterungsbedingt abzusagen.

Ich hoffe diese Entscheidung trifft auch ihre Zustimmung, sie ist letztendlich  zum Wohle der Hunde getroffen worden!

Als Ersatztermin für die beiden abgesagten Prüfungen möchten wir ihnen das Folgewochenende Samstag den 24.03.2018 und Sonntag den 25.03.2018 anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen Fitzner
Prüfungsgeschäftsstelle Landesgruppe Niedersachsen

 


Kleine Schwarzwildjagd im Bobenwald

Die Schwarzwildstrecke des Landkreises Uelzen liegt seit Jahren auf Spitzenniveau im niedersachsenweiten Vergleich. Der uelzener Jägerschaft obliegt daher eine besondere Verantwortung beim ernsthaften Versuch einer Bestandsreduktion.
Am 24. Februar traf sich eine zehnköpfige Korona, um im Revier Bobenwald (bei Ebstorf) des Niedersächsischen Forstamts Oerrel diesem Auftrag erneut nachzukommen. Bei bestem trocken-kaltem Winterwetter sollte in einem rund 400 Hektar großen Laubmischwald noch einmal das eine oder andere Stück Schwarzwild zur Strecke gebracht werden.
Die Beunruhigung des Wildes übernahmen zwei jeweils einzeln geschnallte Wachtelhunde.
Nach dem Besetzen der Drückjagdstände bekam \Ludwig von der Göhrde den ersten Einstandskomplex. Er zeigte eine sehr gute Stöberarbeit, schaffte es aber leider nicht im Labyrinth der zahlreich vorhandenen Rehe den richtigen Weg zum Schwarzwild zu finden. So folgte er ausgiebig seiner Passion und jagte intensiv und ausdauernd an mehreren Stücken Rehwild. Eine wunderbare Arbeit für die Augen und Ohren des forstlich ambitionierten Stöberhundfreundes!
Leider konnte der Hundeführer im Anschluss hieran aufgrund eines wichtigen Termins nicht länger an der Jagd teilnehmen.
Im zweiten “Treiben“ wurde \Ronja von der Nachtweide in eine gezäunte, etwa 4 Hektar große Eichenkultur geschnallt. Die Hündin nahm die Fläche unverzüglich an, wurde schnell laut und brachte einen etwa 40kg schweren Überläufer auf die Läufe. Sie bedrängte diesen so, dass die Sau nicht durch eines der Kriechlöcher sondern stumpf durch ein intaktes Element des Hordengatters flüchtete. Die Hündin jagte den Überläufer dann weit aus dem Revier und wurde nach 20 Minuten per Ortungsgerät eingefangen.
Im zweiten Anlauf bekam die Hündin eine neue unberührte Nadelholzdickung zugewiesen. Sie umschlug diese jedoch nur kurz und nahm dann direkten Kurs auf „ihr“ etwa 100 Meter entferntes Eichengatter. Hier wurde sie erneut kurz standlaut und brachte einen weiteren Überläufer auf die Läufe. Auch diesen jagte sie anhaltend an zwei Schützen vorbei bis aus dem abgestellten Bereich.
Leider konnte keine der einzelnen, flüchtigen Sauen von den Schützen im richtigen Moment angesprochen werden und somit verbot sich ein Schuss aus Tierschutzgründen. Zwei weitere Überläufer und eine einzelne starke Sau, welche beim Beziehen der Stände bereits rege wurden, konnten ihre Schwarte leider ebenfalls aus dem Gefahrenbereich retten. Somit konnten die beteiligten Waidmänner zum Schüsseltreiben nicht auf eine eigene Strecke zurückgreifen, ein nahegelegenes Restaurant schaffte jedoch Abhilfe. Das traumhafte Winterwetter und die sehr überzeugenden Hundearbeiten ließen alle zufrieden über die fehlende Beute hinwegsehen.
Für die Hündin \Ronja von der Nachtweide wird außerdem der Leistungsnachweis S beantragt.

Christoph Mews

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Foto: Roman Fritsch